Der Samariterverein Rupperswil

 

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11. April 2012

Fahrschule mit der Feuerwehr

Neuerdings haben wir eine offizielle Fahrgruppe gegründet. Diese Gruppe ist für die Überführung unseres Samariteranhängers an den jeweiligen Einsatzort zuständig. Dazu wird das Zugfahrzeug der Feuerwehr benützt. Daher wurden unsere Leute im Umgang mit demselben, sowie im Fahren mit dem Anhängergespann geschult. Die Fahrgruppe trifft sich zu regelmässigen Übungsfahrten unter dem Jahr. Somit wird das Gelernte immer wieder repetiert.

 

   

   

21. März 2012

Lehrerfortbildung

 

An diesem Mittwochnachmittag fand die Weiterbildung der Lehrerschaft aus Rupperswil in pucto Erste Hilfe statt. Anbei einige Schnappschüsse, ohne weiteren Kommentar.

   

   

   

   

 

 

14. bis 16.Oktober 2011

Rupperswiler Gewerbeausstellung RUGA

 

Dieses Jahr fand nach längerer Pause wiedermal die RUGA statt. Eine gute Gelegenheit für unseren Verein, sich im Dorf zu (re)präsentieren. Gleichzeitig haben wir auch noch den offiziellen Postendienst für die vielen Besucherinnen und Besucher übernommen.

 

Fühlen Sie Sich sicher an der RUGA mit dem Samariterverein Rupperswil und Umgebung!

 

Unser Stand war immer gut besucht. Die Gelegenheit war also günstig, unsere Snacks und den Samariterwein unter die Leute zu bringen. Viele Besucher kannten ihren Blutdruck nicht und liessen sich bei uns aufklären. Ebenso guten Anklang fanden die Vorführungen unseres Defibrillators.

Hier einige Impressionen:

   

   

   

   

   

   

 

Kurz gesagt: Die RUGA 2011 = ein grosser Erfolg für uns!

 

2.Oktober 2011

Vereinsreise nach Basel

 

Am 2. Oktober fand bei schönstem Sommerwetter (und das im Oktober) unsere diesjährige

Vereinsreise statt. Dieses Mal ging es nach Basel, der schönen Stadt am Rhein und gleichzeitig Geburtsstadt des Präsidenten.

Ein nettes Trüppchen machte sich auf den Weg und wurde bereits im Zug mit Basler Leckerli auf die bevorstehende Stadtbesichtigung eingestimmt.  

   

   

. Leider hatten wir bei Ankunft in Basel Verspätung, da der Zug ein technisches Gebrechen hatte.

Der erste Programmpunkt, nämlich das Strassburgerdenkmal beim Bahnhof, konnte somit nur aus der Ferne besichtigt werden. Das Denkmal ist bekannt, das es die bekannte Hirsebreifahrt per Schiff von Zürich über die Limmat und Aare, weiter über den Rhein  nach Strasburg zeigt, und zwar im Jahr 1576.

 

Weiter ging es dann zum Fasnachtsbrunnen, beim neuen Stadttheater, welcher von Jean Tinguely grösstenteils aus Bestandteilen der Bühnentechnik des alten Theaters gebaut wurde, welches an dieser Stelle stand. Der Brunnen wurde der Stadt Basel anlässlich des 50. Geburtstages der Migros geschenkt.

   

   

 

Anschliessend spazierten wir den Kohlenberg hinauf, gelangten über die Musikakademie zum Spalentor, über welches der Präsident interessantes zu berichten wusste.

Wir nahmen nun den kurzen Abstieg zum Marktplatz unter die Füsse. Schon von weitem konnten wir das Martinsglöggli sehen, am der Spitze der Martinskirche. Zur Untermalung wurde das bekannte Lied „s Martinsglöggli“ via Handy und Lautsprecher zum  Besten gegeben.

 

Anschliessend folgte die Verpflegung im Restaurant Gifthüttli.

   

 

Der  Rundgang wurde fortgesetzt bis zur Mittleren Brücke. Hier sahen wir den „Lällekönig“.

Der Präsident informierte die Teilnehmerschar über den alten Kleinbasler Brauch des „Vogel Griff“.

Nun ging es bis zur Mitte der Brücke, dem Käppelijoch. Dieses war im Mittelalter eine Richtstätte, insbesondere wurden ungetreue Ehefrauen in einen Sack gestopft und in den Rhein geworfen. Viele Meter weiter unten wurden sie wieder herausgefischt. Sollten sie dies überlebt haben, wurde ihnen die Strafe erlassen.

 Auf der Kleinbaslerseite erklang  prompt das Lied „Färimaa“ aus dem Lautsprecher. 

 

 Und eben mit diesem Gefährt setzen wir wieder auf das Grossbasler Ufer über. Unterwegs wurde eine Teilnehmerin noch mit echtem Rheinwasser getauft.

   

 

Das Schiff wartete bereits darauf, uns nach Rheinfelden zu bringen. Nach rund zwei Stunden trafen wir in der Zähringerstadt ein. 

   

   

   

. Einige Damen konnten es nicht lassen, die Stände zu stürmen.

Der Rest der Mannschaft wartete in einer

Gartenwirtschaft, bis uns der Zug wieder zurück nach Rupperswil brachte.

 

Es war eine schöne Reise, allen hat es gut gefallen.

 

Juli 2011

  Übung " Das Zelt"

 

Vor langer Zeit bekam unser Verein von einer Gönnerin ein Samariterzelt geschenkt. Dieser wurde schon lange nicht mehr gebraucht und nimmt in unserem Lagerraum viel Platz weg. Schon länger planten wir, dieses Teil mal aufzubauen und zu prüfen, ob allfällige Schäden zu verzeichnen sind.

   

   

 

Der Zustand dieser mobilen Behausung ist besser, als gedacht. Somit werden wir versuchen, das Teil zu verkaufen. Es wiegt etwa 50 kg und kann von zwei Leuten gehandelt werden. Interessenten wenden sich an den Präsidenten.

 

Das Zelt lässt sich in kürzerster Zeit aufbauen. Somit war die Übung bald beendet, und wir können zum gemütlichen Teil bei Georges und Susanna im Garten übergehen. Dies dachten jedenfalls die Mitglieder. Aber wer unsere Gertrud kennt, der weiss, dass auf dem Weg ins Oberdorf sicher noch einige "Hindernisse" lauern. So war es denn auch !

 

So kamen wir an einem Spielplatz vorbei, wo wir ein Kind vorfanden, welches offenbar von einem Spielgerät gefallen und nicht ansprechbar war. Ein Verdacht auf ein Schädel - Hirntrauma lag gemäss den vorgefunden Spuren nahe. Hier ist rasches Handeln gefragt, es besteht Lebensgefahr!

   

   

 

Nach dem alle notwendigen Massnahmen durchgeführt waren und der kleine Patient der supponierten Ambulanz übergeben war, ging es weiter, Richtung Oberdorf. Aber wir kamen nicht weit, plötzlich trafen wir auf einen Jugendlichen, der mit seinem Velo diverse Kapriolen gemacht hatte. Er war nicht so sattelfest und ein schwerer Sturz mit starken Schürfungen waren die unschöne Folge.

   

   

 

Dieser Fall war nicht so gravierend und der "Fahrradkünstler" konnte seinen Eltern übergeben werden, nachdem die erste Wundversorgung durch uns erledigt wurde. Nun nahm der Gluscht auf das versprochene Nachtessen zu, und wir marschierten strammen Schrittes weiter, den Grilldüften entgegen. Leider hatten wir die Rechnung ohne eine unvorsichtige Bäuerin gemacht, welche mit ihrem Traktor ein korrekt fahrendes Auto "abgeschossen" hatte. Und dies kurz vor unserem Ziel, wie gemein ...

   

   

 

Nebst dem Absichern der Unfallstelle und dem Abziehen des Zündschlüssels ist das Fixieren der Halswirbelsäule hier sehr wichtig. Bei diesem Schadensbild ist auch der Einsatz des REGA - Helis in Betracht zu ziehen.

So, nun hatten wir es aber doch noch geschafft, alle freuten sich auf den tollen Samariterfleischkäse, made by Georges. Unnötig zu erwähnen, dass unser lieber Georges am Grill etwas tollpatschig war und sich prompt noch die Hand verbrannt hat. Auch dieses Problem natürlich nur supponiert. Herzlichen Dank an Alle, die zu dieser Übung beigetragen haben.

   

   

E Guete !

 

Juni 2011

"Spass im Nass"  Badiübung

 

Unter obigen Motto haben wir eine Übung in der Badi Rupperswil - Auenstein durchgeführt, welche von unserem Kassier und Badibetriebsleiter Schorsch aufs Vortrefflichste organisiert wurde. Trotz des (natürlich) lausigen Wetters fand sich fast der ganze Verein in der Badi ein. Ob es daran lag, dass anschliessend ein Imbiss versprochen wurde, entzieht sich meiner Kenntnis. Leider hatten nicht Alle die Badehose dabei. Doch einige harte Typen, inklusive Präsi, stürzten sich in die Fluten. Vorher jedoch mussten auf dem Trockenen einige Befreiungsgriffe geübt werden. Denn oft kommt es vor, dass sich das Opfer an den Retter klammert, und dann ersaufen beide ...

   

   

   

 

Natürlich muss das Opfer, nach dem es an Land gebracht wurde, auch beatmet werden. Dies wurde unter der Leitung von Gertrud Maurer ausgiebig geübt, erstmal von den Leuten ohne Badehose ....

   

   

Nun ging es also an die eigentlichen Rettungen einer in Not geratenen Person im Wasser. Es muss nicht immer sein, dass Jemand am Ertrinken ist, auch ein Krampf kann böse Folgen haben. Trotz dem Ernst des Themas kam auch der Spass nicht zu kurz, es wurde viel gespritzt, gelacht, untergetaucht, etc. Leider waren nur zwei männliche Wesen im Wasser, welche sich jetzt mal so richtig an unseren Vereinsdamen "vergreifen" durften .....

   

   

   

   

   

   

 

Wenn das Opfer geborgen ist, dann ist die Sache noch nicht vorbei, muss doch in der Regel beatmet werden. Dies ist für den Retter eine grosse Anstrengung und geht ganz schön in die Knochen, bzw. Lunge ...

   

   

So, der Stress ist vorbei, jetzt geht es zum Imbiss und zum Dessert ...

   

   

Vielen Dank für die Organisation unserem "vereinseigenen" Bademeister Georges und unserer Lehrerin Gertrud für diese tolle Übung !

 

Februar 2011

BLS - AED Kurs

Nach langen intensiven Bemühungen ist es uns gelungen, in der Person von Gertrud Maurer aus Brugg eine initiative Samariterlehrerin zu finden. Sie zeichnet sich nicht nur durch grosses Fachwissen, sondern auch durch eine gehörige Portion Witz aus. Die Stunden mit ihr sind immer sehr lehrreich und unterhaltsam. Auch der Spass kommt nicht zu kurz. Alles in Allem: sie hat das Herz auf dem rechten Fleck (Mitte Brustkorb mit der Spitze nach links ...)

Somit stand nichts mehr im Weg, dass wir endlich wieder einmal einen Kurs zum Thema BLS und AED durchführen konnten.

Hier einige Impressionen dazu:

   

   

   

   

   

   

   

   

   

Müssig zu erwähnen, dass natürlich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer bestanden haben !

 

 

03. Dezember 2010

Chlaushock

Schon wieder geht ein Jahr dem Ende entgegen. Somit ist es auch Zeit, dass der Chlaus zu uns kommt. Der kommt jedoch nie, da wir (mindestens die Meisten, es gibt Ausnahmen) immer brav gewesen sind. Dafür kommt immer ein tolles Essen, diesmal liebevoll durch Rita hergerichtet, herzlich Dank! Der Anlass fand diesmal nicht in einer Waldhütte, sondern im Rottenwagen des "Club 2811 Rottenküche Aarau" statt. Unten finden sich einige Impressionen vom gelungenen Anlass. Ein herzlicher Dank geht an das OK.

   

   

   

   

   

 

18. September 2010

Vereinsreise zum Pestalozzidorf Trogen

 

 

Der Präsident Luciano Macchi, für diese Reise auch gleich der Chauffeur, konnte am frühen Morgen 14 reiselustige Samariter begrüssen. Die Fahrt Richtung Appenzellerland wurde pünktlich unter die Räder genommen. In Trogen gab es einen kurzen Kaffeehalt, der, Dank vorgängiger Bestellungaufnahme im Kleinbus, sehr speditiv ablief. Um 9 Uhr wurde die Reisegruppe bereits im Kinderdorf Pestalozzi erwartet. Die Führung war sehr interessant, denn schon als erstes wurden einige mit der Information überrascht, dass das Kinderdorf nicht von Pestalozzi, sondern von Walter Robert Corti gegründet wurde. Den Namen Pestalozzi erhielt es, weil es nach dessen erzieherischen Grundsätzen (Kopf, Herz und Hand) geführt wurde. Man hat viel Wissenswertes über die Geschichte sowie über die aktuellen Projekte der Stiftung erfahren.

Nach der Führung begaben sich einige auf einen Rundgang durchs Dorf und das Gruppenfoto wurde geknipst.

Ein Fussmarsch vom Pestalozzi Dorf nach Trogen führte zum Gasthaus Hirschen, wo ein üppiges Mittagessen serviert wurde.

Nach dem Essen stand eine Wanderung auf dem Programm.

Der Präsident fuhr, zur Überraschung aller, zum Haus der Präsidentin des ortsansässigen Samaritervereins, wo ein paar Runden Pétanque gespielt wurden. Alle hatten grossen Plausch.

 Dann ging es doch noch auf Wanderschaft. Aussicht auf den Säntis, den Hohen Kasten sowie das ganze Alpsteingebirge wurde versprochen. Auf dem Hügel „Hohe Buche“ angekommen, konnte man knapp den Bodensee erkennen, der Rest lag leider im Nebel verborgen. Dafür blieb im Restaurant etwas mehr Zeit, um ein „Ghürootnigs“ zu trinken.

 

Schon ging es wieder auf den Heimweg. Der Ausflug fand bei allen Teilnehmern grossen Anklang und wir freuen uns bereits auf nächstes Jahr. 

   

   

 

 (fast) alle einträchtig versammelt ....

 

 

27. April 2010

Tenüfez

 

   

   

 

Endlich haben wir unsere Einsatzjacken erhalten. Somit liessen wir es uns nicht nehmen, zu einer Modenschau beim Stapfenackerhaus aufzulaufen. Leider haben nicht alle Mitglieder am Lauf auf dem Catwalk teilgenommen. Aber was soll's, wir brauchen auch Heidi Klumm nicht, wir haben genügend vereinseigene Models ....

 

 

 

04.Dezember 2009

Chlaushock in Hunzenschwil

Auch in diesem Jahr durften wir uns über einen gelungenen Chlaushock freuen. Dieses Mal hatte mal unser Präsident höchstpersönlich das Zepter in der Hand. Die bisherige altbewährte Crew um unseren Georges durfte sich heute mal bedienen lassen, herzlichen Dank! Trotzdem ging es aber nicht ohne einen Gratistip seitens des Webmasters, wo man ein schmackhaftes Essen auftreiben kann. Der heisse Beinschinken und der Kartoffelsalat waren jedenfalls ausgezeichnet. Vielen Dank, liebe Vereinskasse, dass Du dieses Essen übernommen hast. Im nächsten Jahr brauchen wir einen neuen Kassier, wollen mal hoffen, dass er auch nicht zu geizig ist. Sonst müssen wir dann halt dannzumal selber in die Tasche greifen, was soll's ...

Trotzdem, hier gibt es nun einige Bildchen von einem gelungenen Anlass ...

 

   

   

   

   

   

 

Unser Präsident bei seiner Lieblingstätigkeit, dem Küchendienst !!

 

 


September 2009

Vereinsreise nach Bern

Am 12. September bestiegen acht gutgelaunte Mitglieder des Samaritervereins Rupperswil den Zug um 07.35 Uhr nach Aarau um dort in den Schnellzug nach Bern umzusteigen. Man sah schnell, dass unser Verein nicht alleine unterwegs war, waren doch viele Wagen reserviert. Es schien, als verginge die Zeit wie im (Flug) - Zug, denn kurz vor halb neun trafen wir bereits in Bern ein. Unser einheimischer Reiseführer, gleichzeitig auch unser Vereinspräsident, führte uns gleich zu Beginn der Stadtbesichtigung ins Burgerspital, wo er allen einen Kaffee mit drei Gipfeli (!!) spendierte.

 

Danach führte uns unser Guide quer durch die City, vorbei an wunderschönen Brunnen,

 

dem Bundeshaus ( auf dessen Platz fand gerade der wöchentliche Gemüsemarkt statt) zum Zytgloggeturm.

 

Sogar für's Lädele unter den Lauben blieb noch etwas Zeit. Der Rundgang durch die Münsterkirche war sehr eindrücklich. Einige nahmen nun die vielen Treppenstufen in Angriff, die auf den Münsterturm führen. Die Mühe wurde durch die grandiose Aussicht belohnt. Der Abstieg führte uns an den Glocken vorbei, die GRösste wiegt 10'000 kg. Nun stand das Mittagessen im Rest. Metzgerstübli auf dem Programm. Frisch gestärkt, fuhren wir mit der Gurtenbahn auf den berner Hausberg ( 864 m ).

   

 

Die eine Hälfte der Gruppe marschierte quer über die Wiese zum höchsten Punkt. Die Bise blies nun kräftig um die Ohren, weshalb es noch ein Dessert im Restaurant gab, wo sich bereits die andere Hälfte bei einem Würfelspiel verweilte. Wir verliessen die grüne Oase wieder und machten uns per Bus auf den Weg ins neue Einkaufszentrum "westside". Erstaunlich, wie verwinkelt man heute bauen kann. Um halb fünf gings per Bahn wieder zurück nach Bern und weiter via Aarau nach Rupperswil. Es war ein lässiger Tag und die Reise fand bei allen Teilnehmern grossen Anklang

 

Ursula Hofer

 

 

 

April 2009

Feuerwehrübung

 

     

     

     

     

     

     
     

 

 

September 2008

 

An der Septemberübung wurden wiedermal das richtige Anlagen des Halskragens, sowie die Handhabung der Vakummatratze, sowie der Schaufelbahre geübt. Bein Anlagen des Halskragens ist besonders wichtig, dass der Kopf durch den Helfer nur gestreckt, aber keinesfalls angehoben werden darf. Der Patient wird dann mittels der Schaufelbahre auf die Vakummatratze gelegt. Auch hier ist grösste Vorsicht geboten, insbesondere bei Rückenverletzungen. Anschliessend wird die Luft in der Matratze abgesaugt, zwecks Stabilisation des Patienten.

 

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August 2008

23. August 098, früh am Morgen rasselt der Wecker und reisst mich aus dem Schlaf. Was ist los, heute ist doch Samstag? Ach ja, wir gehen ja auf die Reise ins schöne Bündnerland. Ob es heute auch schön sein wird, hatten wir doch die ganze Woche nicht besonders gutes Wetter. Aber der liebe Petrus hatte ein Einsehen mit uns Samaritern. Er machte die Regenschleusen zu und bescherte uns einen trockenen Tag.

Um 06.50 fuhr der Zug mit uns nach Lenzburg. In Lenzburg angekommen, wurde es der Brigitte leider immer übler und wie ein Häufchen Elend sass sie auf dem Perron und füllte ihr "Znünisäckli". Aber wir Samariter sind ja ein eisernes Völklein, Brigitte stieg mit uns in den Zug nach Zürich ein und hoffte, dass es nun langsam besser werden würde. Leider musste sie dann kurz vor Zürich doch aufgeben und den nächsten Zug wieder nach Hause nehmen. Der Rest der Gruppe fuhr nun weiter bis Chur und ab dort mit der Rhätischen Bahn weiter nach Arosa.

In Arosa angekommen, suchten wir das Hotel Asora auf und liessen unser Gepäck dort, damit wir uns auf Entdeckungsreise begeben konnten.

Jeder konnte tun und lassen, was er wollte. Einige liefen um den See, andere begaben sich auf eine romantische Ruderpartie, usw.

Zum feinen Mittagessen trafen wir uns alle im Hotel Carmena. Satt und Zufrieden begaben wie uns zum Hotel Asora wo das grosse Zimmerverteilen losging. Zuletzt hatte jeder ein Bett zum Schlafen gefunden. Der Nachmittag stand weiterhin zur freien Verfügung.

Das Nachtessen nahmen wir im Hotel ein, zur Vorspeise gab es Muscheln, Crevettencoctail und Fischterrine. Ich habe in meinem Leben noch keine Muschel gegessen, aber Mutig wie ich bin, wollte ich es probieren. Als ich meine Muschel näher betrachtete, hatte diese doch ein Büschel krause Haare in der Schale. Keine Ahnung, ob das Ding kurz vorher einen "Afrikaner" gefressen hat, jedenfalls begann es mich schon ein wenig zu würgen und ich verschenkte das gute Stück dem Bruno.

Nach dem Essen konnte man das Lichtspektakel auf dem See anschauen,leider regnete es.

Am Sonntagmorgen traf sich eine mehr oder weniger muntere Schar zum Frühstück. Draussen war es wunderbares Wetter. Mit der Seilbahn begaben wir uns auf das Weisshorn. Zuoberst auf dem Gifpel war es doch noch recht kühl. Auf der gegenüberliegenden Bergseite weideten Steinbockmütter mit ihren Kindern. Es war so friedlich anzuschauen. Ein paar ganz Verwegene machten sich vom Gipfel her auf den Marsch hinunter ins Tal, und der Rest fuhr mit der Gondel bis zur Mittelstation. Peter und Anni liessen wir dort zurück und wir wanderten die kurze Strecke hinunter bis zur Käserei Maran. Dort trafen wir uns alle zum Mittagessen, die tapferen Wanderer vom Gipfel und Anni mit Peter mit der Kutsche wie ein Königspaar.

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Eine hungrige Gesellschaft ...

 

Nach einem feinen Käseteller begaben wir uns auf dem Eichhörnliweg hinunter ins Dorf. Für mich war das ein wunderschönes Erlebnis, wie die kleinen putztigen Tierchen ihr Futter direkt aus der Hand abholten. Auch die Vögel flogen uns auf die Hand und holten die Nüsschen.

Bis zur Abfahrt genossen wir noch die Sonne am See oder in einer Gartenwirtschaft.

Müde trafen wir am Abend in Rupperswil ein.

Danke der lieben Conny, dem Heimleiter Luciano und dem leider nicht mitreisenden Heiminsassen Dani für die schöne Reise.

Esther Kasimow

 

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Die ganze Truppe am Gipfeltreffen

 

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Gut, dass es Bänkli gibt !

 

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Ursula mit Ihrer heissgeliebten Katze

 

 

 

 

Juli 2008

2. Juli, 30°, juhui und wir Samariter werden auf einen Postenlauf hinunter in den Schachen auf den Fussballplatz geschickt. Am Start gab es für jeden ein Sonnenhüetli und ein Getränk. Schliesslich will ich - Esther - nicht noch zu einem Sonnenstich ausrücken, also lieber vorsorgen ! Auf acht verschiedenen Posten wurde nun das Samariterwissen getestet, sei es in der Form von Fragen oder beim Benennen der Skelettknochen oder der Verdauungsorgane. Im Schachen angekommen brannte schon das Feuer für eine feine Wurst vom Grill. S' Kasimöwli grillierte für uns und Chrigi brachte ihr berühmtes Buurebrot mit. Zum Schluss gabs doch noch Kaffee und Kuchen. Der Postenlauf wurde noch besprochen und ausgewertet. Chrigi und Susanna gewannen den ersten Platz und für alle Anderen gabs ein Trostpflästerli.

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Juni 2008

Am 24.Juni waren wir in Seon an der Regionalübung. Bei herrlichem Sommerwetter arbeiteten wir uns an verschiedenen Posten durch. Vom Sonnenstich bis hin zur Epilepsie war so einiges vorhanden, was unser Können herausforderte. Am Schluss der Übung gabs noch ein gemütliches Beisammensein bei Speis und Trank. Es ist doch immer wieder spannend, mit anderen Vereinen zusammenzuarbeiten und sich auszutauschen. Danke dem SV Seon fürs organisieren der Regionalübung. Im 2010 sind dann wir Rupperswiler gefordert, aber das geht ja noch laaaaaaaaaaaaaaaange !

 

 
Unsere Juni Übung stand ganz im Zeichen der kommenden Sommerferien. Reiseapotheke, Impfungen, Tips und Tricks für hoffentlich Gesunde und Unfallfreie Ferien wurden uns mitgeteilt. Aus unserem Alarmrucksack wurde das neue Material vorgestellt und ausgepackt zum sehen und fühlen.

 

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2008

Unser Ausflug nach Zürich war suuuuuuuuper Toll !!  Wie besuchten die Ausstellung " Vom Grünschnabel zum Weisskittel". Es sollte die 175 jährige Geschichte der medizinischen Uni in Zürich dargestellt werden. Leider gab es nur ein paar wenige Vitrinen mit Fotos und alten Diplomen zu bestaunen. Dafür war nachher der Weg vom Unigelände zum Restaurant umso lustiger. Wir gingen einfach durch ein mehrgeschossiges Haus runter auf die Strasse die uns über die Limmat zur Bahnhofstrasse führte. Im Restaurant Movie spiesen wir bei herrlichem Frühlingswetter im Gartenrestaurant. Das Spezielle an diesem Restaurant war, dass die Speisekarte auf einer Filmrolle aufgezogen war.

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April 2008

Wir führen auch immer wieder Kurs für Firmen durch. So auch ende April im Schlachthof Zürich. Hier einige Bilder dazu

 

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März 2008

Und schon wieder ist es März und unsere Generalversammlung steht vor der Tür. Das Hauptthema ist und bleibt : Wie geht es mit unserem Verein weiter ? Fehlen uns doch noch Vorstandsmitglieder. Claudia, unsere Präsidentin stellte ihr Amt zur Verfügung, da sie jetzt neu im Gemeinderat tätig ist. In Luciano Macchi konnten wir einen neuen Präsidenten gewinnen. Conny unsere Kassierin und Teilzeitaktuarin verlässt unseren Verein. Netterweise hat sie sich als Kassierin im Nebenamt weiter zur Verfügung gestellt. Esther übernimmt neu den Aktuar. So geht es nun wieder für ein Jahr weiter ...

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Luciano, unser neuer Chef !

 

 

Januar 2008

Die erste Übung im Januar 08 wurde rege genutzt, sechs Mitglieder waren anwesend .. So führten wir die geplante Übung gar nicht durch, sondern köpften eine Sektflasche und stiessen auf das neue Jahr an. Im Kasten fanden wir noch alte Fotoalben und stöberten diese durch. Anni und Hardy, unsere langjährigen Mitglieder konnten dazu einige Anekdoten erzählen. Es wurde noch ein ganz gemütlicher Abend !

 

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Einige Impressionen aus unseren Kursen

 

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17. August 2007

 

 

 

 

Wieder einmal mehr haben wir die jährlich stattfindende Kinderübung im Schachen in Rupperswil durchgeführt. Die Samariterinnen und Samariter durften dabei nicht nur 32 Kinder, sondern auch fünf in der Sanitätsarbeit ausgebildete Hunde und Ihre Führer begrüssen, denn das Thema der diesjährigen Kinderübung war die Begegnung von Kindern mit Hunden.  

 

„Auch wir Erwachsenen lernen dabei viel Interessantes über die Hundesprache und den richtigen Umgang mit den Vierbeinern“ erklärte unsere Präsidentin. „Wir stellen bunt durchmischte Gruppen von Kindern, deren Eltern und Samariterinnen und Samaritern zusammen, die dann gemeinsam einen Parcours abschreiten. Das Arbeiten mit den Kindern ist für uns abwechslungsreich, aber es fordert uns auch immer wieder heraus, unser Wissen kindergerecht weiterzugeben.“

 

Für den technischen Teil der Übung war Esther Kasimow, eine unserer Samariter-Lehrerinnen, verantwortlich. Sie zeigte zusammen mit drei weiteren aktiven Samariterinnen anschaulich, wie Bisswunden richtig behandelt werden und wie die Bewusstlosenlagerung inkl. CPR fachgerecht erfolgt.

 

Bei den Posten der Hundehalter - Mitglieder der Sanitätsgruppe des Kynologischen Vereins Aarau und Umgebung - konnten die Kinder lernen, wie man korrekt auf einen Hund zugehen soll. Auch erfuhren sie, wie man die Verfassung der Hunde anhand der „Hundesprache“ erkennt. Schliesslich durften sich die Kinder im Gelände rund um den Fussballplatz verstecken, um von den Hunden gesucht und auch gefunden zu werden. Dieser Posten war für die Kinder das Highlight des Parcours. Den Abschluss der Übung bildete ein gemütliches Beisammensein mit Speis' und Trank für Mensch und Hund.

 

Wir hoffen, mit dieser Übung einen Beitrag geleistet zu haben, damit die Kinder in Zukunft den Hunden ohne Angst begegnen können.

 

 

 

 

 

12. Mai 2007

 

An der diesjährigen Delegiertenversammlung in Seon hatten wir ein ganz besonderes Ereigniss zu feiern. Bekam doch unsere langjährige Samariterlehrerin Ursula Schnetzler die Henri Dunant Medaille überreicht. Der Anlass wurde in der Kirche durchgeführt, welche dem ganzen Anlass einen schönen und festlichen Rahmen gab. Wir mussten nicht lange überlegen, was wir denn Ursula zu diesem Anlass schenken möchten, ist sie doch eine grosse Blumenfreundin. Somit konnten wir ihr eine wunderschöne Orchidee übergeben.

 

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28. April 2007

 

Heute besuchten wir im Rahmen der SAWEBI Uebung das Kantonsspital in Aarau. Spannend, was die diversen Abteilungen zu bieten haben.

Hier ist das Fotoalbum

 

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Bericht zum Jahresende

 

Im Dezember nahmen wir wiederum am Chlausmärt in Hunzenschwil teil. In diesem Jahr bekamen wir neue Standhäuser, welche sich gut aufstellen liessen. Da das Wetter recht gut war, wurde der Markt rege besucht. Dies schlug sich auch in den Verkaufszahlen der Grittibänzen nieder. Wir hatten das erste Mal unsere Mohrenkopfschleuder dabei. Diese erfreute sich besonders bei den Jungmannschaften grosser Beliebtheit.  Auch unsere Globibücher und weitere Utensilien brachten wir gut unters Volk.

Nicht unerwähnt bleiben darf auch unser traditioneller Chlaushock. Das OK unter Georges Hächler hat wieder einmal mehr weder Kosten noch Mühen gescheut und uns einen lustigen Abend in der Waldhütte von Hunzenschwil geboten. Das Essen war super!  Der Samichlaus wurde allerdings nicht aufgeboten, da die meisten von uns immer brav waren...

Schon hat das neue Jahr angefangen und die erste Uebung wird nicht mehr lange auf sich warten lassen.

 

 

13.Juni 2006

 

Die Regionalübung fand dieses Mal im schönen Seetal. nämlich in Seengen statt. Trotz WM und eines Spiels der Schweiz, fanden sich in der dortigen Mehrzweckhalle eine stolze Anzahl Leute ein. Es erstaunt nicht, dass es sich fast nur um Angehörige des weiblichen Geschlechts handelte. Wie man weiss, besitzen nur wenige Frauen das Fussballgen. Allerdings, alle haben einen Geldaufspürsensor ! Aber dies nur ganz an Rande bemerkt. Wie dem auch sei, jedenfalls lernten wir auf verschiedenen im Dorf verteilten Posten unsere Knochen kennen. Es kommt immer mal vor, dass man jeden Einzelnen spürt. Jetzt sind uns auch die vielen Namen und Bezeichnungen wieder ins Gedächtnis gerufen worden. Nicht vergessen werden darf auch nicht das tolle anschliessende Nachtessen. Der heisse Fleischkäse und der Kartoffelsalat mundeten ausgezeichnet !

 

leider nur ein kleines Grüppchen !

 

09.Mai 2006

 

Die Maiübung fand in Zusammenarbeit mit unseren Freunden aus Seon statt. Wie üblich, haben wir auch an diesem Abend viel gelernt. bzw. repetiert. Wie war das noch mal ? Wann darf einem verunfallten Motorradfahrer der Helm entfernt werden, und wann nicht?  Was ist zu tun, wenn eine Person einen Bienenstich erhält und darauf allergisch reagiert?

Ein besonders schwerwiegendes Thema ist die Rauchvergiftung. Wussten Sie, dass die meisten (95%) der Brandopfer nicht am Feuer, sondern wegen des eingeatmeten Rauches sterben? Hand aufs Herz: schalten Sie Ihren Fernseher immer aus, wenn Sie zu Bett gehen? Das sollten Sie aber tun, denn drei bis vier Atemzüge der Gase eines brennenden Fernsehers oder eines anderen Gerätes genügen, und das war's dann ...

 

04. April 2006

 

Nun sollte der Winter vorbei sein, und der Frühling hält Einzug. Also eine gute Gelegenheit, dem Winterspeck den Kampf anzusagen. Wir besuchten den Vortrag einer Ernährungsberaterin in Seengen. Auf mitreissende und lustige Art verstand sie es, uns das nicht immer geliebte Thema "Abnehmen" schmackhaft zu verkaufen. Drastisch führte sie uns mit Hilfe von Würfelzucker und Fläschchen voller Fett vor Augen, was sich denn so alles in unseren Lebensmitteln tummelt. Schon erstaunlich, dass sich auch in Früchten bis zu drei Stück Würfelzucker befinden. Auch Bananen sind zum Abnehmen nicht wirklich geeignet. Die allseits bekannte Essenspyramide wurde auch umgestaltet und enthält neu auch das Element der Bewegung. Begwegung ist zum Abnehmen sowieso unumgänglich, je mehr, desto besser! Also ab auf den Hometrainer! Der Schreiberling geht schon länger mit guten Beispiel voran. Aber bitte nicht übertreiben ...

 

    Generalversammlung 24. März 2006

 

An der diesjährigen Generalversammlung wurde auf das vergangene Vereinsjahr Rückschau gehalten. Dies wird hier nicht mehr näher erwähnt, da alle Tätigkeiten bereits auf diesen Seiten bescrieben wurden. Eine Gedenkminute wurde für unser langjähriges Aktivmitglied Nelly Hediger gehalten. Sie ist leider kürzlich verstorben.

Die Vereinsreise führt uns im Jahr 2006 auf die Insel Mainau. Der Chlaushock wird wiederum von unserem bewährten Team diesmal in der Waldhütte Hunzenschwil organisiert.

Der Aktuar tritt aus Zeitmangel wegen extremer Schichtarbeit aus dem Vorstand aus. Leider konnte bis jetzt kein Ersatz gefunden werden. Er bleibt dem Verein jedoch als Aktivmitglied und Webmaster erhalten.

Ein schönes Thema an jeder Generalversammlung sind immer die Ehrungen. In diesem Jahr wurde Erhard Hediger für seinen grossen Einsatz über viele Jahre für unseren Verein geehrt. Ebenso erhielten die Samariterlehrerinnen ein kleines Präsent. Auch die Kassierin und der abtretende Aktuar wurden nicht vergessen.

Die Einladungskarten werden wiederum per Post versendet. Diejenigen Mitglieder, deren Mailadresse bekannt ist, erhalten zusätzlich noch ein Email.

 

14. Februar 2006

 

Anlässlich unserer Februarübung lernten wir unsere verschiedenen Innereien näher kennen. Wussten Sie, dass wir einen Kerl namens "Pförtner" an unserem Magen haben? Wozu dient denn wohl die Milz? Oder wem ist nicht schon mal eine Laus über die Leber gelaufen? Wem ist nicht auch schon etwas gewaltig an die Nieren gegangen? Klar, das sind nur Sprichwörter, aber wo befinden sich die verschiedenen Organe? Wo ist z.B. der berühmt - berüchtigte Blinddarm? Wissen Sie auch nie, ob links oder rechts im Bauchraum? All dies und noch viel mehr erfuhren wir an dieser kurzweiligen Übung. Wollen Sie auch genaueres über unsere Innereien und auch sonst viel Neues lernen? Dann zögern Sie nicht, und besuchen uns einmal an einer Übung. Gerne nehmen wir auch neue Mitglieder in unseren Reihen auf!

 

Der Magen

 

 

15.Januar 2006

Besuch Fernsehstudio Zürich

 

Das Jahr 2006 nahmen wir mit einem Besuch der Sendung " Sprechstunde Gesundheit" im Fernsehstudio Zürich in Angriff. Dieser Anlass stiess auf grosses Echo seitens der Mitglieder. Wir konnten unseren Bus praktisch ganz füllen.  Das Thema der Sendung lautete "abnehmen". Man erklärte uns, dass in der Schweiz jede dritte Frau und jeder zweite Mann bereits übergewichtig ist. Der Bauchumfang soll bei der Frau 80cm, beim Mann 94 cm nicht überschreiten. Also dann, messt doch mal nach ! Und vergesst nicht, man ist dicker als man denkt !
Die Sendung war sehr lehrreich. Ich denke, dass sich alle Teilnehmer ihre eigenen Gedanken zum Körpergewicht machen werden. Allerdings sollte man das Wohlfühlgewicht nicht ausser Acht lassen. Zum Trost sei noch gesagt, dass auch Vererbung teilweise eine Rolle spielen kann. Also dann: fröhliches Abnehmen !!

 

 

 

Chlausmärt Hunzenschwil

 

Heute, kurz vor Weihnachten, ist das Chlausmärt in Hunzenschwil auch schon wieder Geschichte. Herzlichen Dank an Alle, die trotz kalten Temperaturen am Stand unsere diversen Artikel an den Mann, bzw. die Frau gebracht haben. Leider sind dem Schreiberling die genauen Umsatzzahlen nicht näher bekannt. Ich hoffe aber doch auf einen schönen Zustupf für unsere Vereinskasse.

 

Standbetreuerinnen

Conny und Susanna

 

Vereinsausflug 2005

Motto: Der Samariterverein zu Lande und auf dem Wasser

 

Wasser hat bekanntlich keine Balken. Dies erfuhren die leider nicht gerade zahlreich erschienenen Mitglieder an der diesjährigen Vereinsreise. Trotz des am Anfang unsicheren Wetters begaben wir uns auf die Wanderung der Aare entlang nach Aarau. Zum Glück hat uns der Regen grösstenteils verschont. In Aarau eingetroffen, wurden wir von unserem Traumschiff bereits erwartet. Es handelte sich um einen Weidling der  Wasserfahrer  aus Rupperswil mit zwei Mann Besatzung. Gemütlich ging es nun die Aare hinunter bis zum Clubhaus der Wasserfahrer. Am Landesteg wurde noch ein verspäteter Fahrgast aufgeladen und es ging noch weiter ein  Stück flussabwärts. Ein schönes Gefühl, ohne Motorlärm die Aare hinab zu gleiten und das Leben auf und am Wasser zu beobachten. Wir fanden auch heraus, was langweiliger als fischen ist, nämlich zusehen ...  Irgendwann mussten wir dann leider wieder den Wasserweg bergauf in Angriff nehmen. Der Schiffsführer liess den grossen Aussenborder ganz schön arbeiten und wir erreichten ziemlich trocken wieder das Clubhaus der Wasserfahrer. Aber der Ausflug war natürlich noch nicht vorbei, denn nun wurde der Grill angefeuert ... 

Fazit: Wer nicht dabei war, der hat definitiv etwas verpasst !!        

 

 

 

 

Einweihung TLF Feuerwehr Rupperswil/Auenstein

 

Anfangs September gab es etwas zu feiern, nämlich die Einweihung des neuen Tanklöschfahrzeuges der Feuerwehr Rupperswil/Auenstein. Wir haben die günstige Gelegenheit benutzt, unseren Anhänger dem staunenden Publikum vorzuführen. Das Thema war auch klar, denn bei einem Brand, wie gross oder klein er auch sei, können immer Verbrennungen aller drei Grade entstehen. Solche Verletzungen gehören bekanntlich zu den schmerzhaftesten überhaupt. Oder wem hat nicht schon ein Sonnenbrand die Ferien vermiest?  Zum Glück gibt es das bekannte Vestagel um Brandverletzungen aller Art wirksam zu bekämpfen. Auf unserem Anhänger findet sich auch Sauerstoff. Haben Sie gewusst, dass man damit das Braten von Würsten aller Art massiv beschleunigen kann? Aber bitte nicht zuhause ausprobieren!

 

 

SLRG und Samariter

 

Bei leider etwas kühler Witterung fanden wir uns in der Badi Rupperswil/Auenstein ein. An der diesjährigen Übung mit den Kindern und der SLRG trafen wir auf eine grosse Anzahl gespannter Teilnehmer. Auch bei der Freizeitgestaltung im Freibad ist man leider nicht vor Unfällen sicher. Nach einer eindrücklichen Rettungsdemonstration der SLRG konnte man sich selber ins feuchte Element wagen, wenn man denn wollte! Die Kinder sind offenbar zäher als die meisten Erwachsenen, denn sie stürzten sich trotzig in die Fluten. Die meisten Erwachsenen hingegen schauten dem Treiben lieber auch sicherer Distanz, bzw. aus dem Trockenen zu. Nachdem wieder alle im Trockenen waren, konnten wir zum Wurstbräteln übergehen. Nach anfänglichen feuerungstechnischen Schwierigkeiten gelang es dann auch ...

 

 

 

Das Fischkarussell

 

Wie in jedem Jahr traf sich der Vorstand wieder zum traditionellen Vorstandsessen. Dies soll eine Belohnung sein dafür, dass der Vorstand diese viele Arbeit, einen Samariterverein zu führen, auf sich nimmt. Wir rechneten mit einem schönen Sommerabend. Leider haben wir die Rechnung ohne den Wirt, bzw. ohne Petrus gemacht. Nicht sehr nett von ihm, dass er es ausgerechnet an dem Abend aus Kübeln giessen liess, als wir unseren Ausflug ins schöne Seetal machen wollten. Aber was ein richtiger Samariter ist, der ist wasserdicht!  Also auf ins Restaurant Schifflände in Birrwil. Nach einem Spurt über den Parkplatz waren wir rasch im Speisesaal angekommen. Alle, bis auf den Schreiberling, frönten dem, was der Hallwilersee zu bieten hat, nämlich einem guten Fischgericht. Der Aktuar konnte an diesem Abend wieder einmal etwas lernen. Fand er doch heraus, dass das "Fischkarussell" keine gute alte Rössliritti ist, sondern ein wunderbares Fischgericht! Sofern man denn diese Schuppentiere mag. Wie auch immer, es war ein gelungener Abend.                   

 

Ein Ausflug in den Wald

 

 

Am Freitag, 12. August begaben sich die Mitarbeiter/ innen der Aargauischen Staatskanzlei auf

 ihren alljährlichen Geschäftsausflug. Der Weg führte sie zu Fuss der Aare entlang bis nach Rupperswil. Auf dem Weg in die Waldhütte begegneten sie einer zusammengebrochenen Frau mit ihrem scharfen Hund. Sie klagte heftig über Brustschmerzen und war total in Panik. Zum Glück wollte der Samariterverein die Leute von der Hauptstadt oben nur ein wenig prüfen. Bei der Waldhütte erwartete sie aber noch ein Nothilfe Parcours. In Gruppen eingeteilt mussten sie einen stark verletzten Waldarbeiter verarzten, einer gestürzte Bikerin erste Hilfe leisten und einer Autofahrerin die wahrscheinlich zu tief ins Glas geschaut hat helfen. An einem Phantom wurden sie noch übers Beatmen und das CPR kurz informiert. Zum Schluss waren sicher alle Beteiligten froh als es zum gemütlichen Teil überging. Aber sie hatten sich alle tapfer geschlagen.

 

 

 

August 2005

Anlässlich der Übung im August lernten wir unseren Materialanhänger wieder einmal näher kennen. Gibt es doch diverse Neumitglieder, die unser vielfältiges Material auf dem Anhänger noch nicht kennen. Und ein Anhänger, dessen Inhalt man nicht kennt, der hilft im Ereignisfall  nicht besonders viel. Auch die älteren Mitglieder staunen immer wieder, welches wertvolle Einsatzmaterial uns zur Verfügung steht. Teilweise auch sehr teures Material, wie z.B. der Laiendefibrillator. Dies ist ein elektronisches Gerät, welches zur Reanimation des Herzens eingesetzt werden kann. Jeder Laie kann im Prinzip damit umgehen, denn das Gerät hat eine Sprachausgabe, will heissen, es redet mit dem Benutzer. Auch eigentlich einfach Dinge, wie eine Tragbare, wurden wieder einmal vertieft in Augenschein genommen.

Herzlichen Dank an die Organisatoren Urs und Esther für die wie immer interessante Übung

 

 

 

 

Juni 2005

 

Anlässlich dieser Übung waren wir bei unseren Samariterfreunden in Seon zu Gast. Das Thema an diesem Abend war etwas, das Jeder und Jede schon mal gespürt hat, nämlich die Knochen! Es ging vor Allem um den Aufbau der Knochen, sowie um das Skelett und im Besonderen um die Wirbelsäule. Wir mussten in Gruppen drei Kurzvorträge zu diesem vorgegeben Thema ausarbeiten. Das war gar nicht so einfach. Klar kennen wir den Aufbau unseres Skelettes, aber dies in die richtigen Worte fassen? Das ist halt schon etwas völlig Anderes!

Im zweiten Teil der Übung konnten wir Rupperswiler frei unter den angebotenen Posten zirkulieren, welcher jeder durch einen Samariterlehrer, bzw - Lehrerin besetzt war. Etwas Neues für uns, aber trotzdem sehr lehrreich.

Klar, auch der gemütliche Teil kam nicht zu kurz. Denn anschliessend an den grossen Chrampf traf man sich im Sternen zu einem fröhlichen Umtrunk !

 

Michi beim Studium des Vortrages

Eingebettet im Vakuum

Mai 2005

Ausgerechnet am Freitag dem 13. (!) durften wir an der Hochzeitsfeier unseres verdienten Ehrenmitgliedes Urs Borner und seiner Frau Esther teilnehmen. Wir konnten es nicht lassen, und standen mit unseren Vereinswesten dem Braupaar Spalier. Als Zubehör mussten diverse Dreiecktücher herhalten. Na ja, besser als gar nichts!                                                                                                   

 Es war ein toller Anlass und auch der Apéro mundete uns ausgezeichnet. Nochmals ganz herzlichen Dank für die nette Einladung.

 

Es war  nicht zu vermeiden, auch dort kam es zu einem bedauerlichen Unfall. Eine unserer Samariterlehrerinnen war besonders neugierig und stieg auf eine hohe Treppe. Sie wollte vermutlich alles ganz genau sehen. Aber leider fiel sie, vermutlich abgelenkt durch den hübschen Bräutigam, von der Treppe und blieb wimmernd liegen. Ein Bruch des Knöchels war die unschöne Folge. Klar, dass der bestens ausgebildete Hochzeiter sofort zum Einsatz kam! Natürlich unterstützt von seiner Frau.

Zum Glück war es  nur gespielt, und eine tolle Einlage beim Apéro !

 

An unserer Maiübung wurden wir wieder einmal mehr stark gefordert.  Während eines Vortrages konnte es eines unserer Mitglieder nicht lassen, sich mit einem Bonbon, statt mit dem Vortrag zu  beschäftigen. Die Rache kam sofort: Plötzlich verschluckte er sich gewaltig, hustete und spuckte und ging mit grossem Getöse zu Boden!

Nun war aber sofortige Hilfe nötig, denn es ging dem Mann immer schlechter! Gar nicht so einfach, bei einem solchen Brocken die Heimlich - Methode anzuwenden! Der Aktuar dankt jedoch Allen, die Ihn schliesslich gerettet haben.

Es war keine Zeit, sich auszuruhen. Denn draussen war ein Autounfall mit zwei Verletzten passiert. Ein Kleinwagen war gegen einen Baum geprallt. Ein Verletzter wimmerte laut. Die Person auf dem Hintersitz war nicht mehr ansprechbar.  Die Einsatzgruppe führte alle notwendigen Massnahmen durch. Besonders wichtig ist es bei einem Unfall im Strassenverkehr, dass die Unfallstelle richtig abgesichert wird. Denn sonst kann es leicht passieren, dass Helfer selber zu Opfern werden!

Zurück im Clublokal war es wieder einmal Zeit, den so genannten " Bodycheck", also das Absuchen des Körpers eines Verunfallten auf Verletzungen zu üben. Bei einer ansprechbaren Person ist es wichtig, dass miteinander geredet wird. Der Ersthelfer muss der verunglückten Person immer sagen, was er gerade macht. Nichts ist unangenehmer, als wenn jemanden an einem herumtastet, ohne dass man weiss, was hier gemacht wird.

Nach einer kurzen Pause ging es dann weiter mit dem Üben des CPR. Unsere Puppen wurden ganz schön malträtiert. Auf dem Computerausdruck waren dann die persönlichen Stärken und Schwächen der Teilnehmer deutlich abzulesen

So, es war geschafft. Auch diese Übung war beendet! So dachten wir wenigstens, aber oha!                 Wir fanden auf der Treppe vor dem Samariterzimmer eine weinende Mutter vor, die ihren leblosen Säugling im Arm hielt und nicht mehr beruhigt werden konnte!   Verständlich, denn das Kind bewegte sich nicht mehr und die Atmung hatte ausgesetzt! Hier ist besonders schnelle Hilfe nötig, denn es waren zwei Personen zu betreuen, das Kleinkind und die Mutter! Gar nicht so einfach, bei einem so kleinen Kind die CPR zu machen. Zudem noch die verzweifelte Mutter betreut werden musste.

Es war zum Glück alles nur eine Übung. Wir konnten unser Fachwissen wieder einmal mehr festigen. Bleibt zu hoffen, dass wir es nie einsetzen müssen.

April 2005

 

An unserer Übung im April bekamen wir einen spannenden Vortrag unseres Vereinsarztes, Dr. Urs Enggist zu hören. Es ging um das Thema "Psychiatrie und Psychologie". Kaum zu glauben, dass es so viele Leute gibt, die an solchen Symptomen leiden. Eine Behandlung ist oft nicht ganz einfach, und erfordert viel Fingerspitzengefühl. Auch die Schizophrenie ist in unserem Alltag stark vertreten. Für die betroffenen Patienten ist die Krankheit oft nicht besonders schlimm, die Leidtragenden sind aber immer die Angehörigen. Ebenso sind die Arbeitskollegen und der Freundeskreis oft stark betroffen.

 

Einige Tage später traf sich der Samariterzug der Feuerwehr Rupperswil/Auenstein mit den Samariterzügen aus Hunzenschwil und Schafisheim. Dies zu einer gemeinsamen Übung mit dem Ziel, die Zusammenarbeit zu fördern und sich besser kennen zu lernen. Denn bei einem grösseren Schadenfall rücken alle Samariterzüge dieser Feuerwehren gemeinsam an den Schadensplatz aus.

 

 

 

Jahreseinstieg 2005

Das neue Jahr war noch keine Woche alt, als wir bereits wieder auf Ausbildungsreise waren. Wir machten einen Ausflug ins Kulturama nach Zürich, wo wir die Ausstellung „Rund ums Herz“ besichtigten. Zuerst erhielten wir eine fachkundige Führung durch die Sonderausstellung. Hier wurde das Herz von den verschiedensten Seiten angeschaut. Nebst dem Körperorgan (ebenfalls im Vergleich von Mensch und Tier) wurde auch das Symbol Herz genauer unter die Lupe genommen. Schliesslich hatten wir auch noch genügend Zeit, uns selbst in der Ausstellung umzusehen und vor allem konnten wir hier auch Tests und Spiele machen.

 

 

 

Neues Führungsteam

 

 

Das nächste reguläre Wahljahr für den Vereinsvorstand ist das Jahr 2006. Trotzdem galt es überraschenderweise bereits an der diesjährigen GV vom 18. Februar, Ersatzwahlen durchzuführen. Beat Sommer, unser langjähriges Vereinsmitglied und Präsident seit 2001 gab seinen Austritt sowohl aus dem Vorstand wie auch aus dem Verein bekannt. Wir bedanken uns auch auf diesem Weg nochmals ganz herzlich bei ihm für den Einsatz über all die Jahre und wünschen Dir, Beat, privat und beruflich alles Gute.

 

Bei den Neuwahlen wurde die bisherige Aktuarin, Claudia Klein-Kübler, neu zur Präsidentin gewählt und Daniel Aeschbacher trat neu als Aktuar in den Vorstand ein. Somit setzt sich der Vorstand des Samaritervereins Rupperswil wie folgt zusammen:

 

 

                                                             

 

hinten von links nach rechts

Ursula Schnetzler Daniel Aeschbacher Claudia Klein-Kübler

vorne von links nach rechts

Conny Huser Marlis Gehrig Susi Erne Esther Kasimow

 

Die Ämter sind wie folgt verteilt:

Präsidentin

Claudia Klein-Kübler

Vizepräsidentin Marlis Gehrig
Aktuar + Webmaster Daniel Aeschbacher
Kassierin Conny Huser
Materialverwalterin Susi Erne
Samariterlehrerin Ursula Schnetzler
Samariterlehrerin Esther Kasimow

 

Erfreulicherweise durften wir nebst 5 Austritten auch wieder 3 Neumitglieder begrüssen, so dass wir neu 38 aktive

 Mitglieder ausweisen können.

 

 Willkommen

Falls auch Sie an der Tätigkeit des Samaritervereins interessiert sind, würde es uns freuen, Sie bei uns begrüssen zu dürfen. Schauen Sie ungeniert herein und schnuppern Sie „Samariterluft“ an einer unserer nächsten Übungen:

 

 

 

 

 

 

 Unsere Übungen finden jeweils um 20 Uhr im Stapfenackerhaus in Rupperswil statt

 

 

 

 

 

Für weitere Auskünfte und Fragen steht Ihnen unser Präsident, Daniel Aeschbacher ( 076 480 57 53 )  gerne zur Verfügung